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Wissenschaft & Forschung

Wissenschaftsstandort Steiermark (pixabay) © Referat Wissenschaft und Forschung; Grafik: Anita Rupprecht

Forschungsland Steiermark

Mit der abermals gesteigerten Forschungsquote von 4,81% des BIP (2011: 4,4%) erzielt die Steiermark eine Spitzenplatzierung in Europa und ist mit großem Abstand das innovativste Bundesland in Österreich. Die gesamtösterreichische F&E-Quote beträgt 2,97 % des BIP (Quelle Statistik Austria). Die geographisch günstige Lage der Steiermark, die Dichte an wissenschaftlicher Forschung, Entwicklung und Innovation, fünf Universitäten, zwei Fachhochschulen, zwei Pädagogische Hochschulen und zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, allen voran die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH zeichnen für den hervorragenden Ruf des Forschungslandes Steiermark verantwortlich.

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3. Ausschreibung der Reihe 'Polaritäten" am 23. Juni 2016, 12:00, geschlossen

Die Ausschreibung wissenschaftlicher Projektförderungen zum Thema "Alt und Neu - Tradition und Avantgarde" wurde am 23. Juni 2016, 12:00, geschlossen. Es handelt(e) sich um den dritten Themenblock der vornehmlich an geistes-, sozial- und kunst-/kulturwissenschaftliche Disziplinen gerichteten Ausschreibungsreihe mit dem Dachtitel Polaritäten in der Wissensgesellschaft.

Alle(30) Einreichungen wurden förderungstechnisch geprüft und im Anschluss zur inhaltlichen Prüfung an die Jury übergeben. 

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8. Ausschreibung des Zukunftsfonds Steiermark 2016 geschlossen

Die 8. Ausschreibung des Zukunftsfonds Steiermark zum Thema HTI:HA-AL (Healthy Ageing - Assisted Living) wurde am 11. Juli 2016 plangemäß geschlossen. Die Ausschreibung ist mit einem Budget von € 970.000,00 dotiert und greift aktuelle Herausforderungen auf: Im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen gewinnt die Bereitstellung von Hilfs-, und Unterstützungsangeboten für ältere und hilfsbedürftige Menschen im häuslichen Bereich signifikant an Bedeutung. Die Einreichung treten nun in die Phase der förderungstechnischen Aufbereitung, um in weiterer Folge von unabhängigen Expertinnen und Experten inhaltlich begutachtet zu werden.  

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Meisterhafter 1. Platz für Grazer Wissenschafter bei renommiertem Wettbewerb

Das von der Karl-Franzens-Universität und der Technischen Universität Graz ins Rennen geschickte Forscherteam sicherte sich beim Wettbewerb der Internationalen Gesellschaft für Magnetresonanz in der Medizin (ISMRM) den meisterhaften ersten Platz! Das intersdisziplinär besetzte Grazer Team behauptete sich gegen eine starke Konkurrenz, u.a. aus Stanford und Harvard. Die Grazer Forscher arbeiten bereits seit Jahren interuniversitär im Spezialforschungsbereich (SFB) "Mathematical Optimization with Application in Biomedical Sciences" zusammen .

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